Auckland und Wellington

Hallo ihr lieben Urlaubsgönner, lieber Bernd.

Heute treten Katrin img_0086 und Ich 20161202_113204 unsere gemeinsame Reise nach Neuseeland an. Anders als bei der letzten Reise legten wir Wert auf Pünktlichkeit, Nüchternheit als auch Sicherheit. Man wird ja schließlich Erwachsen 😀

Hier steht unsere kleine A380 20161202_130953mit der wir um 14:30 Uhr Ortszeit von München nach Dubai durchstarten.

 

 

Um Geheimratsecken zu verdecken, muss man schon mal Hündchen spielen snapchat-854197844😀 Ja wir haben Spaß am Flughafen.

 

 

 

IMAG1033.jpgMit der Emirates wurden wir bestens verköstigt.

 Um 23:15 Uhr Ortszeit sind wir nun in Dubai angekommen. Euch zu Hause sind wir 3 h voraus, wie immer 😉

Der M&M in Dubai teilt sogar Kaffee. 20161202_210806 Weil hier keine Kosten gescheut werden kann man natürlich bei jedem Durchgang eine Rolex Uhr an die Decke anbringen. 20161202_211051.jpgEuch einen gute Nacht, wir speisen vorerst weiter. Der dunkle Bereich ist Nacht, der helle Tag. Wir flogen von Dubai nach Melbourne genau an der Grenze auf der Tagseite, was wir aber nicht mitbekommen haben, da wir unsere Luken abdunkeln mussten. Ca. eine Stunde vor der Landung wurden die Luken geöffnet und es hellte sich auf. Wir flogen binnen weniger Minuten vom Tag in die Nacht.  

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P.S.: Wundert Ihr Euch warum ich Bernd bei der Anrede hervorhebe? Er hat mich „Angestupst“  diesen Blog zu verfassen.

 Inzwischen sind wir in Auckland angekommen um 05:15 Uhr Ortszeit. Zeitverschiebung sind mittlerweile genau 12 h. Bis auf Bernd schlafen wohl noch alle 😉 Mit den Skybus gelangen wir vom Airport in die Nähe unserer Unterkunft. Da wir Sparfuchse sind, gingen wir mit vollem Gepäck 2,5 km von der Haltestelle zu Fuß zu unserer Wohnung.20161203_193152

Da der Tag erst angebrochen war, entschieden wir uns für eine Fährentour nach Waiheke Island. Es ist hier etwas windig, aber wie man später auf den Fotos sieht hat die Sonne wohl doch eine gewisse Durchschlagskraft 😀 Meine Nase ist ein einziger Eiterfleck, total aufgebrannt, Katrin sieht aus wie eine von vorn gereifte Tomate und hinten eine ausgebleichte Kiwi. Ich Spam mal den Blog mit ein paar Fotos voll und lass die statt Worte sprechen. 20161204_120037.jpg20161204_181228.jpg

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20161204_13373720161204_14304720161204_12113320161204_11335020161204_113334Wir schreiben den 05.12. Eine 10 Stündige Nacht war erforderlich um den Jetlag, der uns gestern Spätnachmittag einholte entgegen zu wirken. Laut unseren Vermieter können wir uns für ein Frühstück alles entnehmen was esssbar sei. Wer mich länger kennt und meinen Vorrat an Lebensmittel kannte (in meiner Singlewohnung) weiß was es heißt, wenn man nicht beraubt werden kann. Ähnlich wie hier in der Wohnung. Toast mit Erdnussbutter oder Honig. Wir dürfen uns auch als Heißgetränk Tee und Kaffee zubereiten – Kaffee und Kaffeemaschine unauffindbar. Das wars dann wohl mit einem ausgiebigen Frühstück.

Anders als in Deutschland sind die Menschen hier sehr aufgeschlossen, freundlich und sehr hilfsbereit. Egal ob man nach dem Weg fragt, oder um ein Foto bittet. Man wird von verschiedensten Menschen auf der Straße angesprochen. Selbst wenn man ein Fragezeichen im Gesicht stehen hat helfen sie einen weiter. Bislang eine sehr angenehme Erfahrung.

Das Sealife Aquaruim sollte man laut Reiseführer unbedingt gesehen haben.

Für alle die es nicht wussten: Es gibt die sogenannte Uber App. Man meldet sich an, muss Kreditkarten-und Mobiltelefonnummer angeben. Vorteil für diese Taxi App ist, man muss nicht die teuren Taxis nehmen, sondern nimmt private Taxen. Ein Klick auf den Button genügt und in Kürze steht das Taxi vor der Tür. Abgebucht wird es von der Kreditkarte ohne Schwierigkeiten zu bereiten.

Genug dazu. Wir sind also mit „Uber“ in die Stadt, danach mit dem Shuttle zur gewünschten Sehenswürdigkeit, im Preis inbegriffen. Ein hammer Erlebnis. Mal schwimmt ein Hai über den Kopf hinweg, oder eine aggressive Schildkröte frisst Fische an. Seepferdchen haben wir bislang auch noch nie live gesehen. Die schönen Bilder haben wir auf der Kamera, leider vergaßen wir das Datenkabel. Ein paar Handyfotos sollen dennoch Anreiz geben. IMAG1082.jpg

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In mitten der City gibt es in Auckland einen wunderschönen Botanischen Garten. Natur pur. Fotos werden nachgeliefert.

Da wir noch nicht genug haben, besuchen wir noch den Skytower. Das Wahrzeichen der Stadt in verschiedenen Farben, je nach Anlass. Der Turm dient für verschiedene Zwecke. Über 100 Radiosender sind dort angebracht, ein Kaffee in über 300 m Höhe und einen Stock höher noch eine Aussichtsplattform. Wer schwindelfrei ist kann an der Außenwand auf einen Gitter eine Runde drehen, oder einen Bungeesprung wagen. Innerhalb von 5 Minuten ging die Sonne unter – wir haben die Dämmerung bis zum Untergang auf der Kamera festgehalten.

20161205_202210.jpg Für heute genug getextet. Bis morgen Guys.

06.12. Nebenbei bemerkt sind Katrin und ich heute 35 Monate ein Paar ❤

Nach einen kräftigen Frühstück 😀 treten wir heute unseren einzigen Inlandsflug zu Neuseelands Hauptstadt – Wellington an.

Auf dem Weg zum Flughafen lernten wir wieder drei Personen kennen. Zwei Österreicher und einen Einheimischen. Der eine Österreicher erkannte uns als Deutsche, weil wir einen „Fischkopf“ auf den Hals tragen.  Hehe. Typisch Österreicher – denen mangelt es nicht an Humor und Fantasie.

Interessant was diese zu erzählen hatte. Wenn mein Englisch noch besser wäre könnte man so viele Menschen kennen lernen, unglaublich. Gerade sind wir über den Wolken. Natur pur, Wolken wie Watte.

20161206_140158Sicher angekommen schlenderten wir durch die Stadt, lernten unseren Vermieter kennen und aktualisierten den Blog. Die Wolkendecke am Himmel trübt etwas die Urlaubsstimmung. Wellington wird als auch als „windy“ bezeichnet. Wohl nicht zu viel versprochen. Unsere Wohnung ist sehr schick. Wir sind im 10. Stockwerk von 11 untergebracht.20161207_152238 Nachdem wir ein kurzes Kennenlerngespräch mit unseren neuen Vermieter hatten, brachen wir auf und erkundeten die Stadt. Das Zentrum ist entweder mit modernen Hochhäusern geprägt und in mitten der Blocks schöne gut erhaltene Regierungsgebäude mit Säulen im alten Stil.

20161206_203804Hier öffnen sich die Herzen aller Frauen. Kilometerlange Einkaufsstraßen, an jeder Abzweigung ein Store. Für die Männer hab ich in der Zwischenzeit eine Gogo-Bar ausfindig gemacht 😀  Der heutige Tag war leider nicht so Erlebnisreich, aber ist auch mal voll in Ordnung wenn man einen Tag ruhiger angeht und die ganzen Eindrücke erst einmal sacken lässt.

 

 

 

 

07.12. Der letzte Tag in Wellington dient dazu die kulturellen Gegebenheiten zu erkunden. Typisch für Touristen ist natürlich ein Zoobesuch. Neben Affen, die sich nicht nur im Zoo rum treiben, bekamen wir auch Tiger, Giraffen, Löwen und Bären zu Gesicht. Kangaroos jumpen unter den Besuchern umher.

Anschließend besuchten wir das Te Papa Tongarewa. Dies ist ein Museum, in dem die  Architektur, Kultur Neuseelands auf 4 Stöcken verteilt dargestellt wird. Ein sehenswertes Museum, in dem die Neuseeländer ihre Geschichte des Landes teilen wollen.

 

Es scheint sehr viel Herzblut und Stolz mit eingearbeitet zu sein. Von außen auch nicht leicht zu übersehen. Zum Abschluss des heutigen Tages fuhren wir mit den Cable Car zu den Botanischen Garten.

Das Cable Car ist ein Zug, bzw. ein Wagon, der über einen Seilzug auf Schienen eine Steigung von ca. 14 % bewältigt. Morgen brechen wir mit dem Auto auf und sind nicht mehr an öffentliche Verkehrsmittel gebunden. Ich hoffe unser Blog gefällt euch. An alle treuen Leser ein Dankeschön. Morgen werden wir einen neuen Reiter anbringen und somit Auckland/Wellington, die ersten 4 Tage, abschließen.

 

 

 

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